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In Dorsten rockt die Hürfeldhalde. Die Premiere des Dorstivals im letzten Jahr schlug mächtig ein, 2010 soll es beim zweitägigen Open Air noch heftiger krachen. Und dazu stehen wirklich hochkarätige Bands auf dem Plan: Extrabreit und Rantanplan rocken das Revier.
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Alles auf Anfang. Anselm Weber ist in Bochum angekommen. Seine erste Saison am Schauspielhaus Bochum startet am 23. September mit einem langen Eröffnungswochenende, das die ganze Bandbreite der geplanten künstlerischen Ausrichtung zeigt.
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Echter Keller, schnörkelloses Clubfeeling. Den Kopf muss man in diesem Jazzkeller nicht einziehen, in Ecken und Nischen lässt sich allerhand entdecken. Zurückziehen will man sich im Djäzz aber nicht, denn Livemusik und Partys sind angesagt und machen die Tanzfläche voll.
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Industrienatur mit Überraschungen. Die breiten Wege locken Spaziergänger, die steilen Hänge in dem bewachsenem Gelände Mountain- biker. Die Halde ist gleichermaßen naturbelassen und kultiviert: Skulpturen tauchen unvermittelt auf. Das Highlight: die mächtige "Himmelsleiter".
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Spielzeit verlängert bis August 2011. Nach nur sechs Monaten steht fest: "WICKED - Die Hexen von Oz" ist der neue Publikumsmagnet im Ruhrgebiet. Daher wurde die Spielzeit des größten Broadway Blockbusters im Metronom Theater Oberhausen bis August 2011 verlängert.
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Familien- und Alternativprogramm. Ganz Essen ist auf den Beinen, wenn vom 10. bis 12. September in der Innenstadt der Bär steppt. Vor sechs Bühnen feiern Familien neben Subkulturen. Denn: Der Eklat um nicht erwünschte Jugendliche aus dem letzten Jahr ist überwunden.
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Bewegende Stücke voller Leidenschaft.
Achtung: Kultur! "Die Leiden des jungen Werther", "Der Idiot", "Face-Book". Die Stücke im Theater Oberhausen, Klassiker auch für Kinder, zielen auf die Untiefen der menschlichen Existenz. Sie irritieren und stimmen nachdenklich.
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Bildband über die Berge des Reviers. Manfred Vollmer und Wolfgang Berke haben es schon wieder getan: Sie waren unterwegs, hoch oben über den Ruhrstädten. Und von dort oben haben sie viele An- und Einsichten von der beein- druckenden Haldenlandschaft zusammen getragen.
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Das Außen von innen ganz neu sehen. Wer eine eher klassische Vorstellung davon hat, was Skulptur ist, wird in Marl irritiert und eines Besseren belehrt. Dazu überwindet das Museum Glaskasten Grenzen: Durch die Offenheit der Räume gibt es kaum ein Innen und Außen.
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